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3min. Lesezeit
Verfasst von: Ruxandra Ionescu
Wie Corona den digitalen Wandel bewegt!

Seit Anfang des Jahres ist COVID-19 allgegenwertig und kaum vergeht ein Tag ohne die Berichterstattung bezüglich Neuinfektionsraten, Mortalitätsraten, Corona Hotspots, Maßnahmenverschärfungen etc. Das bedeutet wiederum, dass sich im Zuge der Krise sowohl Probleme als auch Daten anhäufen. Nicht nur, dass es sich seitens der Unternehmen als problematisch erweist diese Daten richtig und rechtzeitig zu bearbeiten; Unternehmen mussten nebenbei auch mit etwaigen Belastungsfaktoren kämpfen wie Absatzeinbußen durch die Eindämmung der sozialen Interaktion und des kompletten Lockdowns. Andere Firmen wiederum haben durch den Ausbruch dieser Pandemie ihre umsatzstärkste Phase vernommen. Vor allem Unternehmen, die sich auf digitalen Aspekten stützen, wie beispielsweise der Onlinemagnat Amazon. Jene Unternehmen, die sich frühzeitig digitalen Trends hingegeben haben und den Nutzen von Homeoffice, Softwarelösungen, etc. erkannt haben, erfuhren eine weitreichende Entwicklung ihrer Datenverarbeitungsprozesse und eine daraus resultierende Optimierung ihrer Unternehmenskapazitäten.
Welche Perspektive bietet COVID 19 bezüglich der digitalen Entwicklung?
Wir befinden uns im Zuge der COVID 19 Pandemie in einer angespannten Situation. Einerseits muss die Gesundheit der Bevölkerung gewährleistet werden, andererseits muss der Fortbestand der Wirtschaft angetrieben werden. Zwei Aspekte, die gegeneinander zu laufen scheinen. Doch das muss nicht der Fall sein. Es hat sich im Laufe der Zeit gezeigt, dass sich der Ausbau digitaler Strukturen als äußerst nützlich für Unternehmen in Krisenzeiten erweist. Zwar gibt laut Statistik ein hoher Anteil der Digitalunternehmen eine Negativbilanz an, doch ein Großteil der Befragten ist davon überzeugt, dass die Corona Pandemie ein Beschleuniger der digitalen Entwicklung darstellt. Ein weiterer Anteil meint, dass Unternehmen, nach der Krise, wirtschaftlich besser dastehen werden. Lediglich ein kleiner prozentueller Anteil der Befragten, gehen eher von einem negativen Ausgang der Wirtschaft nach der Pandemie aus.
Was hat sich konkret verändert?
Prinzipiell ist die Gesellschaft gegenüber digitalen Innovationen offener geworden. Unternehmen mussten sich an den Gegebenheiten anpassen und etwaige Prozesse und Arbeitsabläufe schnellstmöglich umstrukturieren, so wie beispielsweise die Ausübung der beruflichen Tätigkeit im Zuge von Homeoffice. Dafür sind digitale Tools für Kommunikation und Kollaboration von größter Bedeutung geworden. Weiters profitieren auch noch weitere Bereiche von der Einbettung digitaler Aspekte wie beispielsweise der Bildungs- und Gesundheitssektor, Handel, Transport und Logistik usw. Kluge Programme und Softwarelösungen liefern schnellstmöglich relevante Informationen, die Lieferengpässe, Umsatzeinbrüche, Ausfall der Kundennachfragen und Produktionsausfälle reduzieren sollen. Durch die Integration digitaler Hilfsmittel soll somit ein einfacher und reibungsloser Arbeitsablauf und die Fortführung unternehmerischer Prozesse erfolgen.
Fazit: Digitale Unterstützung durch Monitoring Systeme
Digitale Hilfsmittel wie realtime Business Monitoring Systeme sind in Ausnahmesituationen, wie die der momentane Corona Krise, sehr gefragt. Schnelle Reaktionen, basierend auf einer agilen Verarbeitung und korrekten Auswertung von anfallenden Daten, sind hierbei wichtig.
Foto: istock.com/monsitj
Quellen:
https://dmexco.com/de/stories/ist-die-corona-pandemie-ein-motor-fuer-den-digitalen-wandel/
https://www.it-daily.net/it-management/digitale-transformation/24336-corona-sei-dank-wird-covid-19-zum-turbo-fuer-die-digitalisierung
https://onlinemarketing.de/news/coronakrise-affiliate-marketing-drittel-affiliates-positive-auswirkungen






