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Mario Landgraf, Xaidat Senior Software Engineer

5.min

DevTernity 2018 Recap

„Wie wär’s mit einer anderen Konferenz in diesem Jahr?“

Nach einer Woche, auf der Suche nach einer Konferenzen, die nicht mit "^.*xx.*$" übereinstimmt, viel die Entscheidung auf die DevTernity 2018 in Riga (Lettland).

Wie und wo

DevTernity ist seit seiner Gründung im Jahr 2015 stetig gewachsen und wirkte sehr verlockend. Also buchten wir, markierten unsere Kalender und am Tag vor der Konferenz nahmen Mario und ich einen Flug nach der schönen Stadt Riga auf. Die Devternity 2018 war zwei Tage lang. Der erste Tag bestand aus drei Tracks mit internationalen Referenten, die über eine Vielzahl von Themen sprachen, von der Softwarearchitektur über das Entwicklungshandwerk bis hin zu führenden Entwicklern und Mentoren. Der zweite Tag beschloss die Konferenz mit einer Reihe von praktischen Workshops zum Entwickeln und Mitmachen unsere Fähigkeiten verbessern.

Erster Tag: Gespräche

Nach der Keynote des berühmten Venkat Subramaniam (immer ein gutes Zeichen) liefen drei Tracks den ganzen Tag über. Alle drei Tracks boten sehr interessante Vorträge und obwohl wir uns koordinierten, welche Vorträge zu besuchen waren, haben wir unvermeidlich ein paar Juwelen vermisst. Glücklicherweise werden die Vorträge bald auf dem Youtube-Kanal der Konferenz verfügbar sein, sodass wir in der Lage sind, diejenigen zu finden, die wir vermisst haben, und unsere Erinnerungen (und Notizen) an diejenigen, die wir gesehen haben, aufzufrischen.

Zweiter Tag: Workshop

Der zweite Tag bestand aus ganztägigen Workshops. Die Anzahl der Plätze war begrenzt, daher mussten für den gewünschten Workshop Plätze reservieren. Wieder war die Auswahl schwierig, da alle Optionen sehr gut aussahen.

Wir entschieden uns für den „Surviving Legacy Code-Workshop“ unter der Leitung von J.B. Rainsberger, der sich als großartige Entscheidung erwies.

Fazit

Wir sind sehr glücklich, dass wir uns für die Devternity 2018 entschieden haben, und ich freue mich persönlich auf die nächste Chance, Riga zu besuchen.

Fotos: Mario Landgraf